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LEA

Deutschland 1996. Produktion: Ivan Fila Filmprod./Avista-Film Herbert Rimbach. Produzenten: Ivan Fila, Herbert Rimbach. Regie und Buch: Ivan Fila. Kamera: Vladimír Smutny. Musik: Petr Hapka. Schnitt: Ivana Davidova. Darsteller: Lenka Vlasßkovß (Lea), Christian Redl (Strehlow), Hanna Schygulla (Wanda), Miroslav Donutil (Groegor Palty), Udo Kier (Heinrich Block), Tereza Vetrovskß (kleine Lea). 100 Min. FSK: ab 12; f. Verleih: Arsenal. (zum Teil O.m.d.U.)


Der Leidensweg einer jungen Slowakin, die durch ein traumatisches Kindheitserlebnis die Sprache verweigert und die an einen bärbeißigen Deutschen "verkauft" wird. Eine bedrückende Studie der Sprachlosigkeit, die nur mit viel Zuneigung und Hinwendung durchbrochen werden kann. Trotz des düsteren Themas stellt der Film auf hoffnungsfrohe Weise das vertrauensvolle Miteinander als einzige Möglichkeit einer menschenwürdigen Existenz ins Zentrum. Voller subtiler Metaphern und Symbole, beeindruckend durch die zurückgenommene Kameraarbeit und die beiden großartigen Hauptdarsteller. - Sehenswert ab 16. (Kinotip der katholischen Filmkritik)

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FILMDIENST
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