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DIE 120 TAGE VON BOTTROP

Deutschland 1997. Produktion: Neue Volkskunst/DEM Film/ORB/ORF. Produzentin: René Gundelach. Regie: Christoh Schlingensief. Buch: Christoph Schlingensief, Oskar Roehler. Kamera: Christoph Schlingensief, Voxi Bärenklau, Kornel Miglus (High-B-Kamera), Ralph Brosche (High-B-Kamera). Musik: Helge Schneider. Schnitt: Bettina Böhler. Darsteller: Margit Carstensen (Margit), Irm Hermann (Irm), Volker Spengler (Volker), Mario Garzaner (Sönke Buckmann/Rainer Werner Fassbinder), Udo Kier, Martin Wuttke, Sophie Rois, Helmut Berger. 65 Min. Verleih: DEM Film.


Einige um einen debilen Regisseur namens Sönke Buckmann gescharte Schauspieler wollen auf der Berliner Baustelle am Potsdamer Platz ein Remake von Pasolinis "Die 120 Tage von Sodom" drehen. Dies ist lediglich der Aufhänger für eine amateurhaft-schräge Szenenfolge, mit der No-Budget-Spezialist Christoph Schlingensief den aktuellen deutschen Film zu persiflieren gedenkt, dabei aber nur unausgegorene Bild- und Sprechphrasen produziert, die weder provozieren noch unterhalten.

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