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Ernst sein ist alles
The Importance Of Being Earnest


USA/Großbritannien 2002
Produktion: Fragile Filme/Miramax
Produzent: Barnaby Thompson
Regie und Buch: Oliver Parker, nach dem gleichnamigen Stück von Oscar Wilde
Kamera: Tony Pierce-Roberts
Musik. Charlie Mole
Schnitt: Guy Bensley
Darsteller: Rupert Everett (Algernon Moncrieff), Colin Firth (Jack Worthing), Reese Witherspoon (Cecily Cardew) Judi Dench (Lady Bracknell), Frances O'Connor (Gwendolen Fairfax), Tom Wilkonson (Dr. Chasuble), Anna Massey (Miss Prism), Edward Fox (Lane)
Länge: 96 Min.
FSK: ???
Verleih: Concorde


England um 1895: Zwei Dandys erfinden ihre Doppelgänger, um im Bedarfsfall in deren Rollen schlüpfen zu können. Dies führt zu peinlichen Verwechslungen, aber auch zum Happy End, bei dem sich echte Liebende unter falschen Namen in einem Landgut einstellen. Leichtgewichtige Salonkomödie nach dem Stück von Oscar Wilde, getragen von brillanten Schauspielern und schlagfertigen Dialogen. Die süffisant angelegten Figuren entwickeln dabei keine sonderliche Tiefe, sodass die höchst unterhaltsame Rasanz die dem Stück innewohnende Gesellschaftskritik überdeckt. - Ab 14.

 

FILMDIENST
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