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Was nützt die Liebe in Gedanken


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Deutschland2003
Produktion: X Filme/ZDF/arte
Produzenten: Stefan Arndt, Christophe Mazodier, Manuela Stehr
Regie: Achim von Borries
Buch: Achim von Borries, Hendrik Handloegten, Alexander Pfeuffer, Achim von Borries
Kamera: Jutta Pohlmann
Schnitt: Gergana Voigt, Antje Zynga
Musik: Thomas Feiner, Ingo L. Frenzel
Darsteller: Daniel Brühl (Paul), August Diehl (Günther), Anna Maria Mühe (Hilde), Thure Lindhardt (Hans), Jana Pallaske (Elli), Verena Bukal (Rosa), Julia Dietze (Lotte), Christoph Luser (Macke), Marius Frey (Bittner), Buddy Elias (Dr. Frey)
Länge: 89 min
Verleih: X Verleih


An einem Wochenende im Sommer 1927 erschießt sich ein junger Mann, nachdem er seinen Geliebten getötet hat, den er an seine 16- jährige Schwester verlor. Sein Freund, mit dem er einen "Selbstmörderclub" gründete, steigt rechtzeitig aus dem schwärmerischen Todes- Abkommen um Liebeserfahrung und -verlust aus. Basierend auf einer wahren Begebenheit, die in der Weimarer Republik für Aufsehen sorgte, verbindet der hervorragend fotografierte und gespielte Film ein realistisches Stimmungsbild mit philosophischer Weltbeschreibung, wobei er die entwurzelten Jugendlichen präzise konturiert und ihr ebenso verklärtes wie hysterisches Ringen um Leben und Tod, Liebe und Verzweiflung als zeitlose Suche nach Orientierung und Lebenssinn deutet.

 

FILMDIENST
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