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Schussangst


36445

Deutschland2003
Produktion: Tatfilm/BR/ZDF/Arte
Produzenten: Selma Brenner
Regie: Dito Tsintsadze
Buch: Dirk Kurbjuweit
Kamera: Manuel Mack
Schnitt: Vessela Martschewski
Musik: Dito Tsintsadze, Giorgi Tsintsadze
Darsteller: Fabian Hinrichs (Lukas Eiserbeck), Lavinia Wilson (Isabella), Johan Leysen (Romberg, Isabellas Stiefvater1), Ingeborg Westphal (Sieveking), Rudolph W. Marnitz (Beckmann), Thorsten Merten (Krausser), Axel Prahl (Schwimmer in der Nacht), Christoph Waltz (Johannsen), Lena Stolze (Isabellas Mutter), Lasha Bakradze (der Albaner)
Länge: 106 min
Verleih: Zephir


Ein schüchterner Zivildienstleistender verliebt sich in Halle an der Saale in eine scheue Bosnierin, die seinen Beschützerinstinkt weckt. Da er glaubt, dass sie von ihrem Stiefvater missbraucht wird, besorgt er sich ein Gewehr, um den Nebenbuhler auszuschalten. Freizügige Adaption eines Gegenwartsromans über das latente Unbehagen an der deutschen Gesellschaft. Was als schwarze Komödie voller absurder Episoden beginnt, entwickelt sich zu einem abgründigen, tragikomischen Abenteuerfilm. Die surrealen, manchmal nur schemenhaft verbundenen Einzelteile fügen sich dabei nur widerstrebend zu einem psychologischen Puzzle, dessen imaginäres Zentrum um die Frage nach der Entstehung von Gewalt kreist.

 

FILMDIENST
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