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Trilogie: Après la vie – Nach dem Leben
APRES LA VIE


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Frankreich/Belgien2002
Produktion: Agat/Canal +/CNC/Cofimage 12/Entre Chien et Loup/Eurigames/Gimages 5/Natexis Banques Populaires Images 2/RTBF/Rhône-Alpes Cinéma
Produzenten: Diana Elbaum, Patrick Sobelman
Regie: Lucas Belvaux
Buch: Lucas Belvaux
Kamera: Pierre Milon
Schnitt: Danielle Anezin
Musik: Riccardo Del Fra
Darsteller: Dominique Blanc (Agnès Manise), Gilbert Melki (Pascal Manise), Ornella Muti (Cécile Costes), Catherine Frot (Jeanne Rivet), François Morel (Alain Costes), Lucas Belvaux (Bruno Le Roux), Bernard Mazzinghi (Georges Colinet), Patrick Deschamps (Jacquillat)
Länge: 124 min
Verleih: Kool


Eine Lehrerin vertuscht seit Jahrzehnten geschickt, dass sie morphiumsüchtig ist. Das Rauschgift erhält sie von ihrem Mann, einem Polizisten. Als dessen Lieferant, ein Mafioso, ihn bittet, einen aus dem Gefängnis geflohenen Terroristen zu töten, weigert er sich, weshalb er keinen Stoff mehr bekommt. Durch Zufall begegnet die Lehrerin dem Terroristen, der ihr das Leben rettet. Der dritte Film der Trilogie von Lucas Belvaux ist ein subtiles Melodram um Liebe, Sucht und Moral, konzipiert teils als psychologisches Kammerspiel, teils als Krimi, in dem vieles nur angedeutet wird.

 

FILMDIENST
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