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Nokan – Die Kunst des Ausklangs
OKURIBITO


39588

Japan2008
Produktion: Amuse Soft Ent./Asahi Shimbunsha/Dentsu/Maninichi Hoso/Sedic/Shochiku Co./Shogakukan/TBS
Produzenten: Toshiaki Nakazawa, Ichirô Nobukuni, Toshihisa Watai
Regie: Yôjirô Takita
Buch: Kundo Koyama
Kamera: Takeshi Hamada
Schnitt: Akimasa Kawashima
Musik: Joe Hisaishi
Darsteller: Masahiro Motoki (Daigo Kobayashi), Tsutomu Yamazaki (Ikuei Sasaki), Ryoko Hirosue (Mika Kobayashi), Kazuko Yoshiyuki (Tsuyako Yamashita), Kimiko Yo (Yuriko Uemura), Takashi Sasano (Shokichi Hirata)
Länge: 130 min
Verleih: Kool Filmdistribution/Rialto (Schweiz)


Ein arbeitsloser Cellist kehrt mit seiner Frau in seine Heimatstadt im Norden Japans zurück, wo er einen Job bei einem Bestattungsunternehmen findet, der lukrativ, aber gesellschaftlich geächtet ist. Trotz zahlreicher äußerer wie innerer Widerstände erkennt er in der rituellen Aufbahrung des Leichnams eine Berufung, da die würdevolle Zeremonie eine heilsame Wirkung auf die Hinterbliebenen ausübt. Mit Hilfe einer ins Slapstickhafte spielenden Komik bricht der Film zunächst Berührungsängste vor dem Thema Tod auf und rundet sich dann zur ruhig erzählten, berührenden Reflexion über das Sterben als Teil des Lebens, die Suche nach innerem Frieden und der Aussöhnung mit dem persönlichen Schicksal.

 

FILMDIENST
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