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Suicide Club – Manchmal lebt man länger als man denkt


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Deutschland2010
Produktion: Tagträumefilm/Schmerbeck Filmprod./Kunsthochschule Kassel
Produzenten: Olaf Saumer, Till Schmerbeck, L. Alexander Metz, Jan Fischer
Regie: Olaf Saumer
Buch: Olaf Saumer
Kamera: Thomas Förster
Schnitt: Olaf Saumer
Musik: Harro Kopzik, Oliver Knieps, Thomas Bugert
Darsteller: Klaus-Dieter Bange (Lothar), Hildegard Schroedter (Gisela), Katja Götz (Silvi), Mathieu Süsstrunk (Mark), Arne Gottschling (Fabian), Christian Heiner Wolf (Markus), Andrea Cleven (Bettina), Uwe Rohbeck (Polizist 1), Andreas Beck (Polizist 2), Herwig Lukas (Hausmeister)
Länge: 99 min
Verleih: Kinostar


Eine Gruppe von Menschen, die an ihrem Dasein leiden, verabredet sich zum kollektiven Selbstmord auf einem Hochhausdach. Beim Warten auf die beste Gelegenheit, das Vorhaben in die Tat umzusetzen, entwickelt sich eine zwischenmenschliche Dynamik, die die Lust am Suizid torpediert. Trotz des reizvollen Stoffs ein nicht überzeugender Debütfilm. Er begegnet der Diagnostik einer umfassenden Vereinsamung mit holzschnittartigen Figuren, Slapstick und harmloser Selbstzufriedenheit und wird damit dem Thema nicht gerecht.

 

FILMDIENST
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