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Arirang – Bekenntnisse eines Filmemachers
ARIRANG


40866

Südkorea2011
Produktion: Kim Ki-Duk Film
Produzenten: Kim Ki-duk
Regie: Kim Ki-duk
Buch: Kim Ki-duk
Kamera: Kim Ki-duk
Schnitt: Kim Ki-duk
Länge: 100 min
Verleih: Rapid Eye Movies


Dokumentarischer Essayfilm, mit dem sich der koreanische Filmemacher Kim Ki-duk aus einer schweren Depression zu befreien versucht, in die ihn traumatische Erlebnisse bei den Dreharbeiten zu seinem Film "Dream" (2008) stürzten. Das während der dreijährigen Schaffenskrise entstandene, tagebuchartige Filmmaterial wird zur schonungslos-schmerzhaften Auseinandersetzung mit sich, seinen Träumen und Filmen sowie dem Wesen des Kinos. Eine kunstvoll strukturierte Selbstreflexion, die nicht in die Falle eines naiven Authentizismus tappt, vielmehr durch listige Brechungen die Widersprüchlichkeit des Ichs dokumentiert.

 

FILMDIENST
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