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Wer’s glaubt, wird selig


41220

Deutschland2012
Produktion: Wiedemann & Berg/ARD-Degeto/BR
Produzenten: Quirin Berg, Max Wiedemann
Regie: Marcus H. Rosenmüller
Buch: Jeremy Leven
Kamera: Stefan Biebl
Schnitt: Georg Söring
Musik: Gerd Baumann
Schnitt: Georg Söring
Darsteller: Christian Ulmen (Georg), Marie Leuenberger (Emilie), Nikolaus Paryla (Papst Innozenz XIV.), Lisa Maria Potthoff (Evi), Fahri Yardim (Pater Paolo Barsotti / Vincenzo Barsotti), Hannelore Elsner (Daisy), Simon Schwarz (Polizist Hartl), Maximilian Schafroth (Lehrer Pellhammer), Jürgen Tonkel (Hubert Möslang), Johannes Herrschmann (Karl-Heinz Gumberger), Gerhard Wittmann (Pfarrer Felix), Billie Zöckler (Haushälterin Hildegard), Hubert Mulzer (Kardinal Santi), Franz Bauer (Sigi Fischer), Max von Thun (Pornodarsteller)
Länge: 101 (24 B./sec.)/97 (25 B./sec.) min
Verleih: Constantin


Ein Dorf in Bayern hat durch den Klimawandel seine Attraktivität als Wintersportort eingebüßt. Da verfällt ein junger Mann auf eine rettende Idee: Man könnte doch seine zickige Schwiegermutter, die soeben bei einem Unfall verstorben ist, heilig sprechen lassen, um dem Ort neue Aufmerksamkeit und damit Besucher zu sichern. Der Vatikan wird auf den Antrag der Gemeinde aufmerksam und schickt einen Inspizienten. Die zwischen Heimatfilm und Bauernschwank pendelnde Komödie mixt einen Cocktail aus Bigotterie, hinter der sich handfeste wirtschaftliche Interessen tarnen. Zwar driftet der Film nicht in Klamauk ab, kann jedoch den Figuren über klischeehafte Typisierungen hinaus kein Profil verleihen.

 

FILMDIENST
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