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Am Ende eines viel zu kurzen Tages
SUPERHERO


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Deutschland/Irland/Österreich2011
Produktion: Bavaria Pic./Grand Pic./Trixter Film/CinePostproduction/Picture Circle
Produzenten: Michael Garland, Astrid Kahmke, Philipp Kreuzer, Michael Coldewey, Mark Porsche
Regie: Ian FitzGibbon
Buch: Anthony McCarten
Kamera: Tom Fährmann
Schnitt: Tony Cranstoun
Musik: Marius Ruhland
Schnitt: Tony Cranstoun
Darsteller: Andy Serkis (Dr. Adrian King), Thomas Sangster (Donald Clarke), Aisling Loftus (Shelly), Michael McElhatton (James Clarke), Sharon Horgan (Renata Clarke), Jessica Schwarz (Tanya), Ronan Raftery (Jeff Clarke), Ben Harding (Michael), Killian Coyle (Hugo), Jane Brennan (Dr. Rebecca Johnston)
Länge: 97 (24 B./sec.)/93 (25 B./sec.) min
Verleih: nfp


Ein an Krebs erkrankter Teenager kanalisiert seine Ängste durch die Kreation eines Comic-Universums, in dem sein Alter Ego als Superheld gegen personalisierte Formen seines Leidens antritt. Gegenüber seine Eltern und Therapeuten schottet sich der Junge entschieden ab, doch dann findet ein Psychiater endlich einen Zugang zu ihm. Realszenen wechseln in diesem Coming-of-Age-Drama mit animierten Sequenzen, wobei die Fülle an Ideen und Handlungselementen den Film dramaturgisch zu überfrachten droht; trotzdem findet er, auch dank des großartigen Hauptdarstellers, zu einem eindringlichen Ausdruck für die Befindlichkeit seines jungen Helden.

 

FILMDIENST
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