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Schubert in Love


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Deutschland 2016
Produktionsfirma: Senator Film/element e Filmprod./WSF-Filmprod./mdr/ARD Degeto
Produktion: Ulf Israel, Lars Büchel, Bernd T. Hoefflin, Wolfgang Voigt
Regie: Lars Büchel
Buch: Olaf Schubert, Stephan Ludwig
Kamera: Jana Marsik
Schnitt: Steven Wilhelm
Musik: Max Berghaus
Darsteller: Olaf Schubert (Olaf), Marie Leuenberger (Pamela), Mario Adorf (Olafs Vater), Jochen M. Barkas (Jochen), Bert Stephan (Herr Stephan), Martina Hill (Mandy Hausten), Hildegard Schroedter (Frau Seibt)
Länge: 94 min
FSK: ab 12


Erster Kinofilm des bekannten Fernseh-Komikers: Olaf Schubert, psychologischer Mitarbeiter im Sozialdienst von Dresden, ist der letzte Spross der großen Schubert-Dynastie. Sein Vater dringt auf Nachwuchs, und so schaltet der ewige Junggeselle eine Kontaktanzeige. Allerdings suchen die Frauen stets schnell das Weite. Bis plötzlich eine nette Biologin in seinem Büro steht. Alberne, nur mit gelegentlichem Wortwitz punktende Komödie, die ganz auf Olaf Schubert zugeschnitten ist, so dass alle anderen Figuren verblassen. Das Drehbuch umreißt hingegen die Titelfigur so unsympathisch und egoistisch, so unreif und unattraktiv, dass man als Zuschauer nie auf ihrer Seite steht.

 

FILMDIENST
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