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Vielleicht lieber morgen
PERKS OF BEING A WALLFLOWER


41340

USA2012
Produktion: Mr. Mudd/Summit Ent.
Produzenten: Lianne Halfon, John Malkovich, Russell Smith, Gillian Brown
Regie: Stephen Chbosky
Buch: Stephen Chbosky
Kamera: Andrew Dunn
Schnitt: Mary Jo Markey
Musik: Michael Brook
Schnitt: Mary Jo Markey
Darsteller: Logan Lerman (Charlie), Emma Watson (Sam), Ezra Miller (Patrick), Mae Whitman (Mary Elizabeth), Kate Walsh (Mutter), Dylan McDermott (Vater), Joan Cusack, Paul Rudd (Bill), Melanie Lynskey (Tante Helen), Nina Dobrev (Candace)
Länge: 103 (24 B./sec.)/99 (25 B./sec.) min
Verleih: Capelight


Ein schüchterner Teenager fühlt sich nach einer schweren Verlusterfahrung in seinem ersten High-School-Jahr verloren und unsichtbar, bis er Anschluss an eine Clique aus Außenseitern findet, sich mit einem schwulen Rebellen anfreundet und sich in dessen quirlige Stiefschwester verliebt. Die Romanverfilmung entfaltet das charmante Porträt von Jugendlichen, die jenseits des Mainstream schwimmen, bewegt sich aber zu sehr in den gängigen Gewässern des Coming-of-Age-Dramas, um mit der behaupteten Aufmüpfigkeit der Figuren mitzuhalten.

 

FILMDIENST
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