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Wir könnten genauso gut tot sein


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Deutschland/Rumänien 2021
Produktionsfirma: Heartwake Films/Filmuniversität Babelsberg Konrad Wolf/rbb
Produktion: Julia Wagner, Magdalena Wolff
Regie: Natalia Sinelnikova
Buch: Natalia Sinelnikova, Viktor Gallandi
Kamera: Jan Mayntz
Schnitt: Evelyn Rack
Musik: Maxi Menot, Michael Kondaurow
Darsteller: Ioana Iacob (Anna Wilczyńska), Pola Geiger (Iris Wilczyńska), Jörg Schüttauf (Gerti Posner), Knut Berger (Frank Drescher), Susanne Wuest (Erika Drescher), Siir Eloglu (Ursel), Moritz Jahn (Wolfram), Mina Özlem Sagdic (Zeynep), Cristin König (Frau Richards), Jörg Pose (Herr Richards), Rita Feldmeier (Vertreterin Wiebke), Naffie Janha (Ronja), Ludwig Brix (Golfspieler)
Länge: 96 min
FSK: ab 12


In einem Hochhaus am Waldrand hat sich eine Gruppe privilegierter Menschen ein Refugium unter dem Ideal eines sozialen und moralischen Lebens geschaffen. Als sich durch mysteriöse Ereignisse eine irrationale Angst ausbreitet, verkehren sich die Tugenden der Hausgemeinschaft in ihr Gegenteil. Eine Bewohnerin mit migrantischer Herkunft droht das Opfer der aufkommenden Panik zu werden. Der ambitionierte sozialdystopische Film spielt die (politische) Abschottungskultur unserer Gesellschaft im Mikrokosmos eines Hochhauses durch. Als Konzept ist das intellektuell zwar weniger ambitioniert als vergleichbare Filme, formuliert aber einen eindeutigen humanistischen Appell.

 

FILMDIENST
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