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Im Spiegel meiner Mutter


51822

Deutschland 2026
Produktionsfirma: COIN FILM
Produktion: Christine Kiauk, Herbert Schwering
Regie: Jutta Brückner
Buch: Jutta Brückner
Kamera: Daniela Knapp
Schnitt: Mona Bräuer, Andreas Wodraschke
Musik: Maciej Sledziecki
Darsteller: Corinna Harfouch (Ursula Scheuner), Carla Juri (Melanie Splitter), Hildegard Schmahl (Hildegard Scheuner), Nina Kunzendorf (Sylvia Blockmann), Samuel Finzi (Bogumil Frindner), Sebastian Schwarz (Michael Traunsteiner), Rosa Enskat (Sekretärin Susanne Wagner), Hannah Ehrlichmann (Anna Bakker), Franz Hartwig (Georg Scheuner), Svenja Wasser (junge Hildegard)
Länge: 95 min
FSK: ab 12


Eine Archäologin hat bei Ausgrabungen im Moor eine mumifizierte Frauenleiche entdeckt, die sie weiter untersuchen will, wobei sie nur eine neue, junge Assistentin ins Vertrauen zieht. Zugleich ringt die Wissenschaftlerin mit der Erinnerung an ihre gerade erst verstorbene Mutter. In einer Mischung aus Psychodrama, Wissenschaftskrimi und Mystery knüpft die Filmemacherin Jutta Brückner an frühere Werke über die Komplexität von Mutter-Tochter-Beziehungen an und leuchtet ein schwieriges Verhältnis mit Abgründen und Vorwürfen aus. Symbolisch stark aufgeladen, entziehen sich Bilder und Erzählung der Eindeutigkeit und entgehen mit inszenatorischer Lust und hervorragenden Darstellerinnen einer allzu expliziten Ausformulierung der Seelenlagen.

 

FILMDIENST
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