Das gewisse Etwas (2026)
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Deutschland 2026
Produktionsfirma: Constantin Film
Produktion: Patrick Zorer, Viola Jäger
Regie: Marc Rothemund
Buch: Murmel Clausen
Kamera: Ahmet Tan
Schnitt: Alexander Dittner, Andschana Eschenbach
Musik: Konstantin Scherer
Darsteller: Max von der Groeben (Alex ), Mala Emde (Polly ), Florian Lukas (Karlo ), Lorenzo Germeno (Marko ), Jasmin Schwiers (Mona ), Natalie Kim Lehmann (Sophie ), Simon Rupp (Joshua ), Frangiskos Kakoulakis (Charlie ), Antonia Riët (Mila ), Jan Bobke (Louis ), Dieter Landuris (Rico), Bettina Mittendorfer (Muriel), Johannes Berzl (Julian), Tobias van Dieken (Matthias), Patrick Finger (Schwanitz), Karin Thaler (Richterin)
Länge: 91 min
Ein junger Mann sucht nach einem missglückten Überfall auf einen Juwelier das Weite und drängt sich zusammen mit seinem Vater in einen Reisebus, mit dem eine Gruppe beeinträchtigter Menschen zu einem Ferientrip aufbricht. Kurzerhand geben sich Vater und Sohn als Betreuer respektive Behinderter aus. Doch die improvisierte Tarnung lässt sich nur schwer aufrechterhalten, zumal sich der Sohn in eine Sozialarbeiterin verliebt. Die Neuverfilmung des französischen Kinoerfolgs „Was ist schon normal?“ setzt wie das Original auf brachialen Klamauk, lässt aber dessen Warmherzigkeit vermissen. Stattdessen werden die Figuren mit Behinderungen zur Zielscheibe von Witzen gemacht und dabei Ressentiments eher bestätigt als hinterfragt.
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