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Morgen war Krieg (2026)


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Deutschland 2026
Produktionsfirma: Epik Filmproduktion
Produktion: Hüseyin Tabak, Mehmet Aktaş
Regie: Nicolas Ehret
Buch: Nicolas Ehret
Kamera: Fabian Gamper
Schnitt: Tobias Dietz
Musik: Birger Clausen
Darsteller: Enno Trebs (Jonas), Ulrich Matthes (Stuber), Naila Schuberth (Leonie), Susanne Bredehöft (Wibke), Robert Besta (Schleuser), Soma Pysall (Zelal), Günfer Cölgecen (Shirin), Rinat Khairullin (Krasimir), Doris Plenert (Elisa), Friedhelm Ptok (Wolfgang)
Länge: 119 min
FSK: ab 12


In naher Zukunft wird Deutschland von einer rechten Regierung beherrscht, die angesichts eines näher rückenden Krieges eine Generalmobilmachung verfügt. Ein junger Mann entzieht sich der Einberufung und sucht mit seiner jüngeren Schwester Unterschlupf bei ihrem Vater in einem Haus am Fluss nahe der Grenze. Als dort Flüchtlinge auftauchen und sich eine lokale Bürgerwehr in Stellung bringt, gerät die Familie zwischen die Fronten. Das Drama denkt mit großer Ernsthaftigkeit Entwicklungen der Gegenwart weiter, belässt die konkreten gesellschaftlichen Verhältnisse aber im Diffusen. Da der Film ganz auf psychologische Einfühlung setzt und eher statisch ausfällt, wirkt er trotz guter Darsteller eher unbestimmt.

 

FILMDIENST
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