Das fast normale Leben
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Deutschland 2025
Produktionsfirma: AMA Film
Produktion: Andrea Roggon, Ulla Lehmann
Regie: Stefan Sick
Buch: Stefan Sick
Kamera: Stefan Sick
Schnitt: Ina Tangermann
Musik: Karim Sebastian Elias
Länge: 140 min
FSK: ab 12
Lena, Leni, Eleyna und Lisann heißen vier Mädchen, die von ihren Familien getrennt wurden und mit anderen in einer betreuten Wohngruppe in einer evangelischen Jugendhilfe-Einrichtung leben. Über einen Zeitraum von zwei Jahren begleitet der Dokumentarfilm die vier Protagonistinnen durch Höhen und Tiefen und stellt dabei konsequent deren Sichtweise in den Mittelpunkt. Wenngleich vieles im Vagen bleibt, etwa die Vorgeschichten der Mädchen und der zeitliche Rahmen der Fortschritte, wirkt der Film sehr stark nach und erzählt über die Bedeutung von Nähe und Selbstwertgefühl als universelle Gefühle der Kinder und Jugendlichen.
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