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Call Me Queen
CALL ME QUEEN


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Deutschland/Frankreich/Großbritannien/Kenia 2026
Produktionsfirma: Ringel Film/Les Films Pelléas/Cowboy Films/Streetcar Prod./Zischlermann Filmprod./Ascent Films
Produktion: Gian-Piero Ringel, David Thion, Catherine Townsend, Alexandra Stone, Paul Zischler, Appie Matere, Martin Rehbock
Regie: Emily Atef
Buch: Jeannine Dominy, Emily Atef, Josune Hahnheiser, Hawa Essuman
Kamera: Hélène Louvart
Schnitt: Anne Fabini
Musik: Atena Eshtiaghi
Darsteller: Eliane Umuhire (Queen Achungo), Denise Gough (Anna), Dominic West (Warren), Danny Sapani (Pater Alexis), Charlie Carrick (Michael), Laurent Lafitte (Philippe Leduc), Michelle Tiren (Zawadi), Helen Keli (Talai), Lwanda Jawar (Tony), Nice Githinji (Janet)
Länge: 105 min
FSK: ab 12


Ende der 1990er-Jahre sucht eine alleinerziehende Frau aus den Slums von Nairobi für sich und ihre beiden Kinder eine bessere Zukunft. Mit Witz und Charme ergattert sie eine Stelle als Haushaltshilfe bei einer irischen Auslandsreporterin und freundet sich mit der Europäerin an. Als sie an AIDS erkrankt, überlebt sie nur durch die Hilfe der Journalistin; in der Folge verschreiben sich die beiden dem Kampf gegen die HIV-Epidemie. Ein auf wahren Begebenheiten beruhendes Drama um zwei mutige Frauen mit unterschiedlichem Hintergrund, die im Kampf gegen die Epidemie und die Machenschaften der Pharmaindustrie zusammenfinden. Der Film greift mitunter zu viele Themen auf, weiß als berührendes Plädoyer für eine bessere Welt aber durchaus mitzureißen.

 

FILMDIENST
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