Das Geheimnis der gestohlenen Maske
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Deutschland 2026
Produktionsfirma: MadeFor Film/mdr/Brainpool TV
Produktion: Eva Franz, Rima Schmidt
Regie: Nancy Mac Granaky-Quaye
Buch: Anna Maria Praßler, Eva Lezzi, Viola M.J. Schmidt
Kamera: Namche Okon
Schnitt: Georg Söring
Musik: Dominik Giesriegl
Darsteller: Muine Keune (Johanna Salzer), Morris Mayer (Anton), Greta Kasalo (Sweta), Rosa Henriette Löwe (Charlotte), Malick Bauer (Marco Salzer), Peri Baumeister (Lisa Salzer), Komi Mizrajim Togbonou (Kito Atumany), Caroline Hanke (Antons Mutter Melanie), Marina Blanke (Lehrerin Frau Pütz), Franz Dinda (Markward Ottinger), Anna Mateur (Polizistin Annika), Julian Janssen (Polizist Moritz), Claudia Michelsen (Frau Dr. Fischer), Elliotte Samwell (Marifa)
Länge: 100 min
FSK: ab 6
Ein Museumsbesuch wird für eine Elfjährige aus Leipzig zu einem Kriminalfall, als ihr Großvater aus Tansania beschuldigt wird, dort eine wertvolle Maske aus seiner Heimat gestohlen zu haben. Mit einer Freundin und einem Klassenkameraden nimmt sie die Ermittlungen selbst in die Hand, um den Dieb aufzuspüren und den Großvater zu entlasten. Der Kinderfilm wagt sich an das Thema der Raubkunst aus Afrika und bettet es geschickt in eine Detektivstory ein. Während der etwas konstruierte Krimi-Plot durchaus unterhält, bleiben die Darstellung des afrikanischen Zweigs der Familiengeschichte oberflächlich und die Erläuterungen zur Raubkunst-Problematik fragmentarisch. Bei einigen Nebenfiguren greift der Film zudem auf arg abgestandene Klischees zurück.
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