Ach, diese Lücke, diese entsetzliche Lücke
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Deutschland 2025
Produktionsfirma: Warner Bros./Komplizen Film
Produktion: Janine Jackowski, Jonas Dornbach, Maren Ade, Steffen Schier, Magdalena Prosteder, Julia Hayungs, Christopher Doll
Regie: Simon Verhoeven
Buch: Simon Verhoeven
Kamera: Jo Heim
Schnitt: Denis Bachter, Felix Schmerbeck
Musik: Segun Akinola
Darsteller: Bruno Alexander (Joachim Meyerhoff), Senta Berger (Inge Brinkmann), Michael Wittenborn (Hermann Krings), Anne Ratte-Polle (Gretchen Kinski), Tom Schilling (Hagen), Karoline Herfurth (Gisela Marder), Laura Tonke (Joachims Mutter Iris), Devid Striesow (Joachims Vater Richard), Katharina Stark (Sabrina), Johann von Bülow (Direktor), Moritz Treuenfels (Wolf), Victoria Trauttmansdorff (Irmgard Köster), Friedrich von Thun, Rudolf Krause (Co-Direktor Björn), Michael A. Grimm (Regisseur), Maeve Metelka, Dana Herfurth, Max Wolter, Benedikt Kalcher, Momo Beier, Kerstin Thielemann (Kostümbildnerin Clara)
Länge: 137 min
FSK: ab 6
Verfilmung des autobiografischen Romans von Joachim Meyerhoff, in dem dieser von seiner Ausbildung an der Münchner Otto-Falckenberg-Schauspielschule erzählt. Halt gibt dem an seinem Weg und seinem Talent zweifelnden und um seinen verstorbenen Bruder trauernden jungen Mann, dass er im Haus seiner exzentrischen Großeltern wohnen kann. Der Film bleibt eng an der Vorlage und nimmt nur diskrete, dramaturgisch stimmige Änderungen vor. Die sorgfältige Inszenierung trifft den heiter-melancholischen Tonfall des Romans und gießt ihn in eine atmosphärisch überzeugende filmische Form. Perfekt besetzt und gespielt, entsteht eine gelungene Mischung aus Coming-of-Age-Film, Familiendrama, Milieu-Komödie und Biografie.
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